
Best Aging,
Mitochondriale und präventive Medizin
Leiterin Prof.
Dr. med. I. Flemming
Abteilungsleiter
„Best Aging“ Dr. med. F.-U. Piechotta-Flemming
Nicht umsonst haben wir als Logo den sagenumwobenen Vogel Phönix gewählt,
der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.. Bereits in der
ägyptischen Mythologie gibt es ihn , genannt
Benu, meist dargestellt in Form eines Reihers, der im Abstand von
mehreren hundert Jahren erscheint, bei Sonnenaufgang in der Glut der Morgenröte
verbrennt und aus seiner Asche verjüngt (!!!) wieder aufersteht. Der Name „benu“ bedeutet
„Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“;
Im Lateinischen wird er „ Phoenix“ genannt.
Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie ein Phönix
aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz
wieder erscheint, wie z. B. unsere Gesundheit oder die jugendliche Frische.
In der Spätantike wurde der Phönix dann zum Symbol der Unsterblichkeit, da
er die Fähigkeit hatte, sich zu regenerieren, wenn Feinde ihn verwundet hatten.
Bei den Christen war er Sinnbild der Auferstehung.
Auch in neuerer Zeit büßte der Feuervogel nichts von seiner geheimnisvollen
Anziehungskraft ein. Der Titel des Films Der Flug des Phönix (1965) nimmt Bezug
auf die Fähigkeit des Phönix, aus seiner eigenen Asche wieder zu erstehen. In
dem Kinofilm Star Trek: Der erste Kontakt (1996) ist „Phoenix“ der Name des ersten
überlichtfähigen Raumschiffes der Menschheit. Und last not least: Der bekannte,
freie Web-Browser Firefox trug zu Beginn seiner Entwicklung (2002) den Namen
Phoenix. Aus lizenzrechtlichen Gründen erfolgte 2003 die Umbenennung in
Firebird (Feuervogel). Schließlich fand 2004 die vorläufig letzte
Namensänderung in Firefox statt.
Doch von der Mythologie und unseren geheimen Wünschen zu den Fakten:
Wissenschaftliche Grundlage in der präventiven Medizin ist die genaue
Kenntnis der Funktion der Zellen des lebenden(!), atmenden Organismus. In der früheren Medizin wurde ja
meist der tote Körper untersucht, da es häufig nicht möglich war und immer noch
schwierig ist, die lebenden Zellen, man nennt dies „in vivo“ zu beobachten.
Erst die Fortschritte in der Mikrobiologie, der Nanotechnik und spezieller
hochentwickelter Untersuchungsverfahren, wie der bei uns durchgeführte H-Scan,
ermöglichten die Funktionen der Körperzellen
„in vivo“ zu beobachten.
Die Basis für das einwandfreie Funktionieren einer jeden Zelle bilden die
Mitochondrien. Das Mitochondrium (auch Mitochondrion, Plural Mitochondrien; von
altgriechisch „Faden“ oder „Korn“ ist ein von einer Doppelmembran umschlossenes
Organell mit eigener Erbsubstanz. Mitochondrien kommen in den Zellen fast aller
Zellen mit einem Zellkern vor. Mitochondrien fungieren unter anderem als
„Energiekraftwerke“. Sie bilden z.B. das
energiereiche Molekül Adenosintriphosphat.
Die Mitochondrialen Medizin ist einer der modernsten Zweige der
heutigen Medizin und legt die Grundlagen
für Entwicklungen zur begleitenden diätetischen Behandlung von
chronisch-degenerativen Erkrankungen. So konnte Dr. Franz Enzmann konnte durch
Gründung der MSE Pharmazeutika GmbH seine Aktivitäten auf diese neue Entwicklung in der Medizin zukunftsweisend
ausrichten. Dies ist insofern von besonderer Bedeutung als bei der Entstehung von vielen
chronischen Erkrankungen (wie z. B. Krebs und Typ II Diabetes) mitochondriale
Veränderungen eine zunehmende Rolle spielen.
Die
Mitochondrien rücken daher mehr und mehr in den Fokus der Medizin, da die
meisten chronisch-degenerativen Erkrankungen in diesen Zellbestandteilen ihren
Ausgang nehmen. Die Funktions-fähigkeit der Membranen von Zellen und
Mitochondrien ist wesentlich für die Vitalität der Zellen und der Organe, also
des Körpers überhaupt. (Quelle Dr. Enzmann)
Durch
die Gabe geeigneter Substanzen wird die Energiebildung unterstützt und die
Aktivität des körpereigenen antioxidativen Schutzsystems aktiviert. Diese
Substanzen sind ausschließlich aus
natürlichen Quellen, deren unterstützende Rolle beim Energiestoffwechsel und
der körpereigenen Abwehr durch ihre von der Natur gegebenen Funktionen
wissenschaftlich erwiesen ist.
Je
nach individuellem Bedarf werden dem Körper damit Möglichkeiten gegeben,
entstandene Versorgungslücken zu schließen und eventuell erhöhten Bedarf (ohne
vermehrte Kalorienzufuhr) abzudecken. So wird der Körper in die Lage versetzt,
Freie Radikale so bald wie möglich nach ihrer Entstehung unschädlich zu machen
und dadurch insbesondere auch die Mitochondrien zu schützen.
Das
von Dr. Enzmann entwickelte MITOMED-Konzept (antioxidative Enzymkomplexe,
Ubiquinon Q10, Vitamin C, Selen, Zink, Omega-3-Fettsäuren u.a.), das u. a. auch
bei uns angewendet wird beruht auf fünf
Säulen von Mitotropen Substanzen: energiebildende, membrandynamisiernde und
antioxidative Verbindungen.
Wie
Instrumente eines Orchesters können diese Substanzen für den individuellen
Bedarf zusammengestellt und dirigiert werden: mal laut, mal leise; mal schnell,
mal langsam; mal als Soloinstrument, mal alle zusammen. Abweichend heißt es:
„nicht der Ton macht die Musik, sondern die richtige Art und Menge im
Zusammenspiel.“ (Dr. Enzmann)
Um
nun herauszufinden ob und in welcher Art und Menge Sie diese Substanzen benötigen verwenden wir
eine computergestützten Analyse. Hierbei werden 12 wichtige Parameter
(Kenngrößen) überprüft. Dazu gehören
u.a. das Seh- und Hörvermögen, die Lungenfunktion und die Merk- und Reaktionsfähigkeit.
Alle diese Marker spiegeln sehr zuverlässig den biologischen Alterungs- oder
wenn man so will den Verschleißzustand des Körpers wieder. Durch das Mitteln von 12 solcher Biomarker werden
individuelle, altersunabhängige Veränderungen weitgehend ausgeglichen. Das von
uns verwendete Gerät, der sehr kostspielige H-Scan 820, kam international an
vielen wissenschaftlichen Instituten zur Anwendung. Der H-Scan ist wichtiger
Bestandteil unserer Best-Aging-Medizin, weil er Auskunft über den aktuellen
Zustand gibt und wichtige Hinweise für die Behandlung liefert.
Sie
wissen ja Vorbeugen ist besser als unzeitgemäß zu altern! Wir verwenden mit
Absicht nicht den abgedroschenen Begriff Anti-Aging, weil wir weder etwas gegen
das Altern tun können noch wollen. Wir wollen nur ein gutes und nicht vorzeitiges
Altern – eben das beste Altern, was man im Einzelfall erzielen kann: ein
Best-Aging.