
Best Aging, Mitochondriale und präventive Medizin
Leiterin Prof. Dr. med. I. Flemming
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Abteilungsleiter „Best Aging“ Dr. med. F.-U. Piechotta-Flemming
Nicht umsonst haben wir als Logo den sagenumwobenen Vogel Phönix gewählt,
der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen..
Bereits in der ägyptischen Mythologie gibt es ihn , genannt Benu, meist
dargestellt in Form eines Reihers, der im Abstand von mehreren hundert Jahren
erscheint, bei Sonnenaufgang in der Glut der Morgenröte verbrennt und aus
seiner Asche verjüngt (!!!) wieder aufersteht. Der Name „benu“ bedeutet „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; Im Lateinischen wird er „ Phoenix“ genannt.
Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie ein Phönix
aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz
wieder erscheint, wie z. B. unsere Gesundheit oder die jugendliche Frische.
In der Spätantike wurde der Phönix dann zum Symbol der Unsterblichkeit, da er die Fähigkeit hatte, sich zu regenerieren, wenn Feinde ihn verwundet hatten. Bei den Christen war er Sinnbild der Auferstehung.
Doch von der Mythologie und unseren geheimen Wünschen zu den Fakten:
Wissenschaftliche Grundlage in der präventiven Medizin ist die genaue
Kenntnis der Funktion der Zellen des lebenden(!), atmenden Organismus. In der früheren Medizin wurde ja meist
der tote Körper untersucht, da es häufig nicht möglich war und immer noch
schwierig ist, die lebenden Zellen, man nennt dies „in vivo“ zu beobachten.
Erst die Fortschritte in der Mikrobiologie, der Nanotechnik und spezieller hochentwickelter
Untersuchungsverfahren, wie der bei uns durchgeführte H-Scan, ermöglichten die
Funktionen der Körperzellen „in vivo“ zu
beobachten.
Die Basis für das einwandfreie Funktionieren einer jeden Zelle bilden die
Mitochondrien. Das Mitochondrium (auch Mitochondrion,
Plural Mitochondrien; von altgriechisch „Faden“ oder „Korn“ ist ein von einer
Doppelmembran umschlossenes Organell mit eigener Erbsubstanz. Mitochondrien
kommen in den Zellen fast aller Zellen mit einem Zellkern vor. Mitochondrien
fungieren unter anderem als „Energiekraftwerke“. Sie bilden z.B. das energiereiche Molekül
Adenosintriphosphat.
Die Mitochondrialen Medizin ist
einer der modernsten Zweige der heutigen Medizin und legt die Grundlagen für Entwicklungen zur
begleitenden diätetischen Behandlung von chronisch-degenerativen Erkrankungen.
So konnte Dr. Franz Enzmann konnte durch Gründung der
MSE Pharmazeutika GmbH seine Aktivitäten auf diese neue Entwicklung in der Medizin
zukunftsweisend ausrichten. Dies ist insofern von besonderer Bedeutung als bei der Entstehung von vielen
chronischen Erkrankungen (wie z. B. Krebs und Typ II Diabetes) mitochondriale Veränderungen eine zunehmende Rolle spielen.
Die
Mitochondrien rücken daher mehr und mehr in den Fokus der Medizin, da die
meisten chronisch-degenerativen Erkrankungen in diesen Zellbestandteilen ihren
Ausgang nehmen. Die Funktions-fähigkeit der Membranen
von Zellen und Mitochondrien ist wesentlich für die Vitalität der Zellen und
der Organe, also des Körpers überhaupt. (Quelle Dr. Enzmann)
Durch
die Gabe geeigneter Substanzen wird die Energiebildung unterstützt und die
Aktivität des körpereigenen antioxidativen Schutzsystems
aktiviert. Diese Substanzen sind ausschließlich aus natürlichen Quellen, deren unterstützende
Rolle beim Energiestoffwechsel und der körpereigenen Abwehr durch ihre von der
Natur gegebenen Funktionen wissenschaftlich erwiesen ist.
Je
nach individuellem Bedarf werden dem Körper damit Möglichkeiten gegeben,
entstandene Versorgungslücken zu schließen und eventuell erhöhten Bedarf (ohne
vermehrte Kalorienzufuhr) abzudecken. So wird der Körper in die Lage versetzt,
Freie Radikale so bald wie möglich nach ihrer Entstehung unschädlich zu machen
und dadurch insbesondere auch die Mitochondrien zu schützen.
Das
von Dr. Enzmann entwickelte MITOMED-Konzept (antioxidative Enzymkomplexe, Ubiquinon
Q10, Vitamin C, Selen, Zink, Omega-3-Fettsäuren u.a.), das u. a. auch bei uns
angewendet wird beruht auf fünf Säulen
von Mitotropen Substanzen: energiebildende, membrandynamisiernde und antioxidative
Verbindungen.
Wie
Instrumente eines Orchesters können diese Substanzen für den individuellen
Bedarf zusammengestellt und dirigiert werden: mal laut, mal leise; mal schnell,
mal langsam; mal als Soloinstrument, mal alle zusammen. Abweichend heißt es:
„nicht der Ton macht die Musik, sondern die richtige Art und Menge im
Zusammenspiel.“ (Dr. Enzmann)
Um nun herauszufinden ob und in welcher Art und Menge Sie diese Substanzen benötigen verwenden wir eine computergestützten Analyse. Hierbei werden die wichtigsten Parameter (Kenngrößen) überprüft. Dazu gehören u.a. das Seh- und Hörvermögen, die Lungenfunktion und die Merk- und Reaktionsfähigkeit. Alle diese Marker spiegeln sehr zuverlässig den biologischen Alterungs- oder wenn man so will den Verschleißzustand des Körpers wieder. Durch das Mitteln von solchen Biomarker werden individuelle, altersunabhängige Veränderungen weitgehend ausgeglichen. Das von uns verwendete System, der Fa.
BioAging & BioLabs Germany
BioAging & BioLabs GmbH
Baumreute 32,
70199 Stuttgart, Germany
kam international an
vielen wissenschaftlichen Instituten zur Anwendung. Dieses System ist wichtiger
Bestandteil unserer Best-Aging-Medizin, weil er Auskunft über den aktuellen Zustand
gibt und wichtige Hinweise für die Behandlung liefert.
Sie wissen ja Vorbeugen ist besser als unzeitgemäß zu altern! Wir verwenden mit Absicht nicht den abgedroschenen Begriff Anti-Aging, weil wir weder etwas gegen das Altern tun können noch wollen. Wir wollen nur ein gutes und nicht vorzeitiges Altern – eben das beste Altern, was man im Einzelfall erzielen kann: ein Best-Aging.
Viele werden sich nun fragen, was denn Vorbeugen, also Prävention eigentlich ist, obwohl ja allen der Spruch "Vorbeugen ist beser als Heilen" bekannt ist. In der westlichen Schulmedizin wurde er allerdings leider nicht so ernst genommen, wie z.B. bei den alten Chinesen dessen Doktoren nur entlohnt wurden, wenn ihre Patienten gesund blieben. Bei uns ist aber das sog. Gesundheitswesen eigentlich ein Krankheitswesen, weil die Ärzte nur dafür bezahlt werden , den schon entstandenen Schaden, also die Krankheit, zu heilen. Die Vorbeugung wurde, bis auf ein paar kleine sog. Vorsorgeuntersuchungen nicht honoriert. In den letzten Jahrzehnten hat sich nun durch die Initiative engagierte Ärzte und Professoren eine Initiative "Präventivmedizin" entwickelt die in der Gründung der "Gesellschaft für Prävention e.V." gipfelte. Durch stetige zähe, informative , harte und nicht honorierte Arbeit ist es jatzt aber gelungen das allgemeine Bewusstsein sowie das der Kostenträger aufzurütteln. Es zeigt sich heute dankenswerter Weise eine stetig wachsende Bereitschaft die Präventivmedizin zu akzeptieren. Bis letztendlich auch diese Leistungen nicht nur von einigen Privatversicherungen angenommen werden, die erkannt haben, dass sie dadurch eigentlich nur Kosten einsparen, wird es allerdings noch eine kleine Weile dauern. Glücklicherweise sind aber auch die einzelnen Menschen jetzt schon vielfach bereit aus eigener Tasche die Kosten dafür zu tragen, die im Vergleich zu dem, was man ausgibt, um seiner Gesundheit zu schaden eigentlich zu vernachlässigen sind, ganz zu schweigen von dem Kummer und dem Leid, was demjenigen und seinen Angehörigen widerfährt, wenn den wirklich eine ernsthafte Erkrankung sich einstellen sollte.
Hier nun die sehr klare Definition der Prävention der Gesellschaft aus derem Internetauftritt: www.gpev.eu :
Was ist Prävention?
Das Thema Prävention gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist zu dem Schlagwort des 21. Jahrhunderts geworden – schließlich werden die Menschen immer älter. Entscheidend für Lebensqualität bis ins hohe Lebensalter ist körperliche und geistige Fitness, die sich durch gezielte Prävention erreichen und erhalten lässt. Denn Prävention bedeutet: Vorbeugen statt Reparieren. Mit Hilfe von gezielten Präventionsmaßnamen kann jeder Mensch die Voraussetzungen schaffen, um in Zukunft mehr Gesundheit, mehr Lebensqualität, mehr Leistungsfähigkeit und mehr Mobilität zu genießen.
Die meisten Krankheiten, die zu Bettlägerigkeit und Pflegebedürftigkeit führen, gehören zu den so genannten Wohlstandskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und in der Folge Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose und ganz besonders – die Geißel der Zukunft – die Demenz. Abgesehen von erblich bedingten Risikofaktoren sind hierfür Faktoren der Lebensführung und des Lebensstils verantwortlich. Folglich sind Ernährung, Bewegung, Vitaminversorgung, Hormonbalance und Wellness für Körper und Seele Hauptsäulen der Präventivmedizin. Sie bietet ganz individuell zugeschnittene Konzepte, die auf wissenschaftlicher Basis eine gezielte Vorbeugung oder Früherkennung von Krankheiten leisten kann. Hierzu wird ein individuelles Risikoprofil erstellt, welches sich aus dem Ist - Zustand, dem genetischen Risiko sowie den Lebensumständen und Lebensstil ergibt.
Die von uns verwendete Technik und erfassten Gesundheitsparameter