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Winterkonzerte im Schloss Glienicke
Kunstfreunde als auch Kritiker sind immer auf der Suche nach dem "Geheimtip". Nun hier koennte
ich fuendig geworden sein! Viel zu wenig beachtet arbeitet im Stillen seit 1997 der gemeinnuetzige Verein "Konzerte-schloss-glienicke" Hier kann man im kleinem intimen Rahmen der Kammermusik Spitzenmusiker "zum Anfassen" erleben. Es ist wirklich moeglich sich ungezwungen mit den Interpreten in der Pause zu unterhalten und das nicht nur fuer uns Profis. Es ist von den Musikern sogar erwuenscht, da dies, die Anerkennung und Bewunderung der Besucher ihr eigentlicher Lohn ist, denn das Honorar ist in diesem kleinen Rahmen eigentlich zu vernachlaessigen. Ich hatte die Freude am 15.12.2002 in ausgezeichneter Qualitaet hoeren zu duerfen: |
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Das Highlight des Nachmitags war die Smirnova, die an Namen wie Ursula Mazurek, Isabelle Moretti
Adelheid Blovsky-Miller und natuerlich Nicanor Zabaleta erinnern lies.
Zu den einzelnen Stuecken ist naturgemaess nicht viel zu sagen, da sie ja dem geschulten Publikum weitgehends
bekannt sein duerften --- zumindest, wenn man sie hoert. Aber auch fuer "Anfaenger" ist dies der geeignete
Einstieg!
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