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Preisliste Schönheitsoperationen

Was kostet mich eine kosmetische Operation ist nach dem Entschluß eine solche vornehmen zu lassen, die erste Frage die aufkommt. Die nächste lautet dann: kann ich mir das überhaupt leisten? Und: Wo bekomme ich objektive nicht verkaufsgeprägte sachliche Informationen? Leider können und wollen nicht oder dürfen nicht die hierfür eigentlich zuständigen Standesorganisationen dies tun: die Ärztekammern und die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dabei wären sie sogar verpflichtet wenigstens diese eine Basisinformation herauszugeben: "Jeder Arzt ist genötigt dem Patienten für jede seiner ärztlichen Leistungen eine nachprüfbare (z.B. von der Ärztekammer selber) und nachvollziehbare Rechnung und in manchen Fällen auch einen Kostenvoranschlag nach der GOÄ, der Gebührenordnung für Ärzte, zu erstellen. Dies gilt auch für Leistungen, die nicht in diesem Leistungskatalog enthalten sind. Dann muß der Arzt halt eine oder mehrere sogenannte "Analogziffer" nehmen. Völlig illegal ist die Praxis Pauschalbeträge zu vereinbaren, die sich in durch das ohnehin eigentlich nicht zu der ärztlichen Kunst gehörenden Feld der sog. "Schönheitschirurgie" auch in die Ästhetische Chirurgie eingeschlichen hat.

(Vergleiche: http://www.antiagingberlin.com/Seite_11x.htm) Aber die Kammern untersagen ja nicht einmal diesen reißenden Wölfen im Schafspelz ihr rabenschwarzes Handwerk!

Natürlich möchte man als Patient wissen "was unterm Strich" rauskommt. Das kann man auch ungefähr mit einer gewissen Variationsbreite sagen. Daher hat sich unser gemeinnütziger Verein einmal die Mühe gemacht eine Preisliste für die gängigsten "Schönheitsoperationen" aufzustellen, die sich nicht wie es in den Illustrierten üblich, nach dem richtet, was man jetzt halt so "nimmt". Nein die Grundlage ist die erwähnte GOÄ, die Gebührenordnung für Ärzte und die Arbeit im Institut für biologische Grundlagenforschung in der Plastischen Chirurgie unter der Leitung von Frau Prof. Flemming, wo schon seit Anbeginn der Tätigkeit des Institutes nach dieser sauberen Praktik verfahren wird. Tatsache ist, daß sich auch ärmere Patienten bei Ansetzen des entsprechenden Multiplikators eine Ästhetische Operation (Im IBG wird der Begriff Schönheitsoperation nicht gebraucht, da er für die dortige saubere rein ärztliche Tätigkeit nicht zutrifft!) leisten kann. Häufig ist da das verwendete gute Material (z.B. bei Brustvergrößerungen) einer der teuerste Punkte. Auch hierauf muß der Patient achten: In vielen ominösen "Schönheitskliniken" weiß der Patient gar nicht, was implantiert wird und die Kliniken bekommen von den Firmen sogar Mengenrabatt, der natürlich nicht an die Patienten weitergegeben wird und auch natürlich die "Ladenhüter" (veraltete Modelle) verwendet werden. Im IBG kann die Patientin sich auf Wunsch das ausgewählte Implantat auch direkt zuschicken lassen und bei dem Hersteller bezahlen. Das ist Transparenz!!!

 

Operation

Endpreise (mit Material) von bis

Oberlidkorrektur

€ 485 - € 3.088

Unterlidkorrektur

€ 485 - € 3.088

Brustvergrößerung

€ 1.494 - € 3.427

Brustverkleinerung

Kann bei einsprechender Indikation über "Kasse" abgerechnet werden

Brustverkleinerung privat

€ 6.695 - € 8.605

Nasenkorrektur

€ 1.052 - € 3.579

Ohranlegung

€ 591 - € 1.450

Lifting

€ 1.988 - € 7.819

Faltenunterspritzung

€ 212 - € 613

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Prof. Flemming ist eine international anerkannte Hochschullehrerin (wenige der sog. "Operateure" kommen zudem aus der Universitaet). Sie hat Plastische Chirurgie hier in Berlin am Universitaetsklinikum Steglitz (jetzt Benjamin Franklin) seit der Gruendung 1968 bereits als junge Dozentin und spaeter als Professorin praktiziert und gelehrt, unzahelbare Vortraege auf internationalen Kongressen in der ganzen Welt gehalten und Lehrbuecher zusammen mit den fuehrenden Kapazitaeten der Welt verfasst. Sie hat als erste in der Welt einem Maedchen, das extra aus Australien hierher geflugen war eine veraezte Speiseroehre ersetzt und weitere tausende rekonstruktive und aesthetische Eingriffe in ihrer Eigenschaft als Hochschullehrerin durchgefuehrt. Sie war massgeblich an der Entwicklung des Gewebeklebers und dessen Einfuehrung in die Plastische Chirurgie beteiligt. Seit ca 20 Jahren leitet sie das eigene Institut fuer biologische Grundlagenforschung in der Plastischen Chirurgie in Berlin Nikolassee in dem sie auch operiert und sie ist seit 22 Jahren Praesidentin des gemeinnutzigen Vereines Wissenschaftliches Institut fuer Plastische Chirurgie, Kosmetik und Anti-Aginge.V., der seinen Sitz auch hier in Berlin-Nikolassee hat. Dr. med. Franz-Udo Piechotta-Flemming hat in Berlin studiert und promoviert. Er hat sich schon seit seiner Studienzeit mit der Plastischen Chirurgie beschäftigt,seine Doktorarbeit ueber die Silikonoeleinspritzungen geschrieben und als erster das Oel in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt fuer Materialpruefung in Berlin im Gewebe von Silkontumoren, die nach Einspritzungen entstanden sind, nachgewiesen.Dies fuehrte sogar zum Verbot von zwei in Deutschland frei verkaeuflichen Praeparaten. Wie seine weltbekannte Schwester Prof. Flemming hat er auch an der Freien Universitaet Berlin im Klinikum Steglitz gearbeitet und geforscht. Er hat eine breit gefaecherte Ausbildung, in Brasilien, den USA, der Schweiz und Italien. Internationale Veroeffentlichungen bezeugen seine wissenschaftliche Taetigkeit. Er ist staendiger Gast auf den nationalen und internationalen Kongressen, zum Teil ebenfalls selber als Referent. Er ist wesentlich beteiligt an der Errichtung des Institutes fuer biologische Grundlagenforschung in der plastischen Chirurgie inBerlin und des gemeinnuetzigen Vereines Wissenschaftliches Institut fuer plastische Chirurgie, Kosmetik & Anti-Aging e.V. beteiligt. Ausserdem schreibt Dr. Piechotta-Flemming als offiziell bei der Deutschen Journalistenunion registrierter Journalist zu verschiedensten Themen in der Regel in den neuen Medien.Wollen Sie mehr ueber Frau Prof. Flemming und Dr. Piechotta-Flemming wissen oder weitere Artikel lesen, ggf. ihnen sogar schreiben:

http://www.flemming.flemming.com/Seite_1x.htm

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